Bei dieser Webseite handelt es sich um eine Archivseite! Sie betrifft Schuljahre bis 2008/2009
Hier haben wir Informationen über den
Besuch der MPS-Ausstellung '...also bin ich' zusammengestellt. Die
Klasse 4a der Theodorschule in Paderborn war im Schuljahr 2006/2007 in
der Städtischen Galerie Am Abdinghof.
Gemeinschaftsgrundschule im Riemeke, Offene Ganztagsschule
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...also bin ich
Nachdem die anderen Klassen begeistert von der
Ausstellung ...also bin ich
berichtet haben, besuchten auch wir im
März 2007
mit unseren Lehrern
Herrn Heße
und Frau Kees-Schuto
die Ausstellung in der
Städtischen Galerie Am Abdinghof
in Paderborn.
Diese Ausstellung zeigte Bilder von sechs Kindern, die an der seltenen Stoffwechselerkrankung MPS leiden.
Manche Kinder waren später noch einmal alleine oder mit der Familie in der Ausstellung, weil uns die Thematik doch sehr beschäftigte.
Eine Frau führte uns durch die Ausstellung und erzählte sehr viel über die Bilder
und das Leben dieser kranken Kinder.
Ihre Berichte beeindruckten uns sehr.
Hinweis
Im zweiten Teil unseres Ausstellungsbesuchs konnten wir selbst aktiv werden:
Wir durften uns eine Kopie der
Bilder der MPS-Kinder
aussuchen und diese weitermalen.
Dabei hatte jeder von uns eine andere Idee, die wir am Ende unseres Besuches vorstellten.
Hinweis
Ein Bericht über unseren Ausstellungsbesuch ist mit einigen Fotos im Rundbrief 09/2007 (PDF) der Gesellschaft für Mukopolysaccharidosen e.V. erschienen (auf den Seiten 10 und 11).
Vom 21. Januar bis zum 18. März 2007 war die
Wanderausstellung ...also bin ich
der
Gesellschaft für Mukopolysaccharidosen e.V.
im Kreuzgang der
Städtischen Galerie Am Abdinghof
in Paderborn zu sehen.
Der bundesweite Start der Wanderausstellung »...also bin ich« fand am 21. Januar 2005 in Aschaffenburg statt.
Hinweis
Hinweis zu den Zitaten:
Und darum geht es in der Ausstellung:
Einmaliges Kunstprojekt: Wanderausstellung »…also bin ich« Eine breite Öffentlichkeit über die Krankheit Mukopolysaccharidose aufklären
[...] Sechs an MPS erkrankte Kinder haben Bilder geschaffen, in denen sie ihre Sicht der Welt darstellen.
Im Gegenzug haben fünf Künstler Portraits dieser Kinder gestaltet.
Dabei werden zwei unterschiedliche Wahrnehmungen gegenübergestellt.Wie sehen an MPS erkrankte Kinder die Welt und wie reagiert die Welt auf sie.
Entstanden sind ganz unterschiedliche, eindringliche Werke.Die Künstler Sila Blume (Installationen), Justus Bustorff (Zeichnung), Harald Kejr (Malerei), Stefan Stark (Fotografie) und Dieter Wolthoff (Malerei) haben mit den Kindern ehrenamtlich, ohne Honorar an diesem Projekt gearbeitet.
Für sie wie auch für die Kinder war es ein intensives Erlebnis und eine künstlerische Herausforderung.
Die deutschlandweite Wanderausstellung »..also bin ich!« zeigt gemeinsam die Werke der Kinder und der Künstler.
Es geht darum, die kranken Kinder, das sein zu lassen, was sie an aller erster Stelle sind: Kinder!
Hinweis
Mukopolysaccharidose ist eine Stoffwechselkrankheit, die zu körperlicher und teilweise auch geistiger Behinderung führt.
Die Lebenserwartung der Patienten ist kurz. Nur wenige erreichen das Erwachsenenalter.Eines der Hauptziele der Gesellschaft für MPS e.V. ist die Förderung von medizinischen Forschungsprojekten, die neue Behandlungsmöglichkeiten erproben. Neue Medikamente sollen den Verlauf der Krankheit mildern oder MPS heilbar machen.
Außerdem ist eine Früherkennung der Krankheit äußerst wichtig, um die Leiden der Patienten zu verringern. So berät und betreut die Gesellschaft die betroffenen Familien.
Da die Gesellschaft ihre Arbeit ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert, ist es notwendig, eine möglichst breite Bevölkerungsschicht über die Bedeutung der Krankheit aufzuklären.
Die Wanderausstellung »..also bin ich!« ist ein Projekt, um mehr Öffentlichkeit zu erhalten.
Parallel dazu findet eine bundesweite Zusammenarbeit mit Schulen statt. Mit den Bildern der an MPS erkrankten Kinder setzen sich Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Alters auseinander.
Jeweils ein Gemälde der sechs Kinder wurde in hoher Auflage gedruckt.
Auf dem Papier blieb die Hälfte der Fläche frei für die Ideen, Aussagen, Gedanken und Wünsche von den Schülern. Auf diese Weise entstehen an jedem Ausstellungsort sogenannte Patenschaftsbilder, die ebenfalls Teil der Ausstellung sind.
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