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Theodorschule Paderborn

Gemeinschaftsgrundschule im Riemeke, Offene Ganztagsschule


Stand dieser Seite: 16.07.2011

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Waldrallye der Klasse 4b (2007/2008)

Bericht: geschrieben von Sevde, überarbeitet von anderen Kindern

Fahrt zum Wald

Früh am Morgen trafen wir uns in der Schule, um einen Ausflug in den Wald zu unternehmen.

Frau Tufan, Frau Stiensmeier und natürlich Frau Lenhart mit ihrem Hund Balou waren unsere Begleiter.

Schnell eilten wir zum Bahnhof. Frau B. wartete schon.
Gemeinsam gingen wir zur Bushaltestelle. Beim Einsteigen in den Bus versteckten wir Balou, weil wir nicht wussten, ob ein Hund im Bus fahren darf.
Nach ungefähr vierzig Minuten kamen wir in Altenbeken an.

FOTO: Förster. Wir mussten noch ein Stück zum Forsthaus wandern.
Vor dem Forsthaus wartete schon der Förster, Andreas Marten, mit seinem Hund Enno auf uns.

Aufteilung in zwei Gruppen

FOTO: Gruppe 1.

Wir teilten uns in zwei Gruppen auf:

  • In der ersten Gruppe waren:
    Florian, Nico, Dominik, Steffen, Sibora, J. und ich.
  • In der zweiten Gruppe waren:
    Dilay, Pascal, Xaver, Amira, Matteo, und noch zwei Jungen und ein Mädchen.
 

Da Enno und Balou sich nicht verstanden, weil Enno sein eigenes Revier nicht teilen wollte, bekam auch jede Gruppe einen Hund zur Unterstützung.

Die Stationen der Rallye

I. Bäume bestimmen

1. Mit Hilfe der Blätter

Unsere erste Aufgabe war es, rot angesprühte Bäume zu finden.

Diese Bäume mussten wir mit Hilfe ihrer Blätter bestimmen. Wir erkannten:

  • eine Stieleiche
  • eine Fichte
  • eine Lerche
  • einen Bergahorn
  • eine Rotbuche
  • eine Kastanie
  • einen Feldahorn
  • eine Wildkirsche
  • eine Sommerlinde
  • eine Esche
2. Hohler Baum = toter Baum?

Danach zeigte uns Frau Lenhart einen großen hohlen Baum.
Wir durften ihn sogar anfassen und hineinklettern.

Wir mussten entscheiden, ob dieser Baum noch lebte oder schon tot war.
Natürlich wussten wir, dass ein alter hohler Baum mit Blättern kein Totholz sein kann.

II. Tiere bestimmen

Nun kamen wir zur zweiten Station.
In der Nähe eines Waldpfades suchten wir nach ausgestopften Tieren.
Die Waldarbeiter hatten die ausgestopften Tiere am Morgen für uns versteckt.

Wir fanden elf verschiedene Tiere, die alle in unserem heimischen Wald leben. Die Aufgabe war deshalb so schwer, weil die Tiere sehr gut getarnt waren.
Wir fanden:

  • einen Marder
  • einen Igel
  • einen Dachs
  • ein Wiesel
  • einen Waschbären
  • einen Hasen
  • ein kleines Rehkitz
  • zwei Greifvögel
  • das Geweih eines Hirschen
  • einen ausgestopften Rotfuchs
 

Dabei flitzte ein lebendes Mäuschen über den Weg.
Auch dafür bekamen wir einen Punkt!

III. Auf einen Berg klettern

Gefährlich und spannend war das Klettern auf einen Steinberg.

Wir zogen uns mit einem Seil, das an einen Baum gebunden war, nach oben.
Oben angekommen mussten wir den steilen Berg wieder nach unten klettern.

IV. Tannenzapfen-Weitwurf

Es ging sogar noch weiter bergab; in einer kleinen Schlucht stand ein Hochsitz.

FOTO: Junge wirft Tannenzapfen in einen Eimer. Auf diesen mussten wir klettern und von oben mit Tannenzapfen in einen Eimer werfen.
Für jeden Tannenzapfen, der im Eimer liegen blieb, bekamen wir einen Punkt.

V. Brücke bauen und Schatz holen

Dann ging es weiter zu einer Brücke.

FOTO: Kinder bauen eine Brücke. Diese Brücke war leider gar nicht fertig gebaut. Die fehlenden Holzbretter hatten die Waldarbeiter zwar für uns bereit gestellt, aber um an den Schatz auf der anderen Seite des Baches zu kommen, mussten wir auf die gegenüberliegende Seite gelangen.

 

FOTO: Zwei Jungen holen Bretter. FOTO: Zwei Mädchen auf der noch nicht fertigen Brücke. Gemeinsam legten wir die Holzbretter auf die Brücke.

Obwohl die Brücke ganz wacklig war, rannte J. auf die andere Seite und schaute in die Schatzkiste, die dort stand.

 

FOTO: Kinder mit dem gefundenen Gartenzwergförster. Was da wohl drin war? Wir hätten platzen können vor Neugier, denn wir spekulierten auf eine Belohnung.
Als J. die Schatztruhe öffnete, kam ein Gartenzwergförster heraus.

FOTO: Gartenzwergförster. Nachdem wir den Förster gefunden hatten, mussten wir die Brücke auch wieder abbauen.
Gefährlich wurde es, als Steffen ein Brett aus der Mitte der Brücke entfernte. Nico stürzte beinahe ab.

VI. Holz stapeln

FOTO: Kinder reichen sich die Holzstücke. Fingerspitzengefühl bewiesen die Mädchen bei der nächsten Station.
Ein Festmeter Holz musste umgestapelt werden. Beim Stapeln der Stämme waren die Mädchen die besten.

FOTO: Mädchen und Junge vor dem Holzstapel. FOTO: Junge vor dem Holzstapel.

Verdiente Pause

FOTO: Im Waldklassenzimmer. FOTO: Mit dem Förster im Waldklassenzimmer. FOTO: Frühstück. Am Ende verspeisten wir das mitgebrachte Frühstück im Waldklassenzimmer und machten ein Klassenfoto.

Ein toller Tag!

Das war der spannendste Schultag, den ich bisher erlebt habe!


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